Wiederkehrer: Tote sind noch keine Zombies

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Fortsetzung von: Totsein ist vielleicht doch alles

Hier geht es zur kompletten Version.

 

Dekadent. Das Wort kommt mir spontan in den Sinn, als wir auf die Auffahrt abbiegen und das Gebäude erblicken, in dem Nodus Sinuatrialis seinen Vereinssitz hat.
„Ist ja ziemlich dekadent“, bemerkt Victor, der neben mir sitzt.
„Tote sind immer dekadent, wenn sie durch die Gegend laufen!“, erwidert Victoria von hinten.
„Meine Liebe, das wird allmählich doch langweilig“, stellt Victor fest.
„Dann geh doch zurück in deine Gruft, wenn es dich nervt!“
Er schüttelt den Kopf und verzichtet auf eine weitere Diskussion. Was ich für eine weise Entscheidung halte.
Ich parke den Wagen neben einem wuchtigen Geländewagen aus England. Beim Aussteigen sehe ich mich neugierig um. Die Gegend ist vornehm, wie es sich für Newvil gehört, wobei wir uns in einer der älteren Ecken Newvils befinden, die noch nicht so von Neureichen überbevölkert wird wie der Rest des Vorortes. Ich werfe einen Seitenblick auf Victor, der vor seinem Tod zu den typischen Vertretern der Yuppies gehört hat. Börsenjunkie.
Die schwere Metalltür mit zwei Flügeln ist nicht abgeschlossen; ich halte sie den beiden Burtons auf, damit sie nicht von der zurückschwingenden Tür erschlagen werden. Nicht auszudenken, wenn Victoria auch zum „Zombie“ würde. Der reinste Horror.
Der Raum, in den wir gelangen, ist mit geräuschdämpfendem Teppich ausgelegt und wirkt nicht weniger edel als das Ambiente draußen. Hinter einem riesigen, massiven Schreibtisch, auf dem genug Platz zum Tennis spielen ist, sitzt eine Frau etwa mittleren Alters. In Anbetracht der Umstände bin ich mir nicht ganz sicher, wie ich ihr Alter abschätzen soll.
Sie blickt uns freundlich durch eine randlose Brille entgegen und lächelt dabei professionell. Ich weiß nur, wenn bei CSE am Empfang die Damen so lächeln würden, hätte ich sie schon längst auf einen Selbsterfahrungskurs geschickt.
Aber vielleicht ist das in einem Verein, der vorgibt, Herzinfarktüberlebenden ins Leben zurück zu helfen, eher angebracht. Ich glaube es zwar nicht, aber ich bin ja auch keine Herzinfarktüberlebende und werde es auch nie sein.
„Guten Abend und herzlich willkommen bei Nodus Sinuatrialis“, sagt sie mit einer überraschend angenehm temperierten Stimme. „Wie kann ich Ihnen helfen?“
„Hi“, erwidere ich bewusst schnodderig. „Wir sind hier, um einen Knoten zu lösen.“
„Wie bitte?“
Auch meine Begleiter wirken etwas irritiert.
„War ein Scherz“, erkläre ich.
Endlich versteht sie und ein zweites Lächeln überlagert das erste auf ihrem Gesicht. „Ich verstehe. Nun, wenn ich kann, bin ich Ihnen selbstverständlich dabei behilflich.“
„Das ist schön. Wir hätten gerne den Chef gesprochen … Moment …“ Ich hole den Mailausdruck hervor, auf dem alles Wichtige steht. „Mr. Peter Wolf.“
„Mr. Wolf ist in einem Meeting“, erwidert das personifizierte Lächeln. „Ich nehme an, Sie haben keinen Termin.“
„Richtig angenommen, Miss …“
„Verzeihen Sie meine Unhöflichkeit. Ich bin Virginia Wolf, die Tochter von Mr. Wolf.“
„Trifft sich gut“, sage ich und schenke ihr ein Lächeln.
„Möchten Sie denn Informationsmaterial über unsere Arbeit mitnehmen?“ Sie greift elegant hinter sich und holt ein Päckchen mit bunten Broschüren nach vorne. „Ist jemand von Ihren Begleitern betroffen?“
„Das kann man wohl so sagen“, bestätige ich.
„Ich verstehe. Das ist natürlich ein großer Einschnitt im Leben eines Menschen. Aber man hat ja Glück gehabt und den Herzinfarkt überlebt …“
„Hat man nicht“, unterbreche ich sie. „Miss Wolf, ich schlage vor, wir lassen dieses Geplänkel und kommen zur Sache.“
Sie sieht mich ausdruckslos an. „Ich fürchte, ich verstehe Sie nicht, Miss …?“
„Mrs. Flame. Fiona Flame.“
„Also, Mrs. Flame, ich fürchte, ich weiß nicht, wovon Sie sprechen.“
„Natürlich wissen Sie das, so wie Sie ja auch wissen, dass Ihr Vater ein Wiederkehrer ist.“
„Noch ein Zombie!“, entfährt es Victoria.
„Ein Wiederkehrer? Was genau meinen Sie damit? Es gibt natürlich einige Mitglieder, die bei ihrem Herzinfarkt eine Nahtoderfahrung hatten, aber ich glaube, Wiederkehrer ist nicht der passende Ausdruck dafür.“
„Ich meinte ja auch die Wiederkehrer, die schon richtig und ganz tot waren und es geschafft haben, ihren Körper zu reaktivieren.“ Ich werfe einen Blick auf Victor. „Wie auch immer sie es geschafft haben.“
„So was gibt es nicht“, erklärt Virginia Wolf ruhig.
„Natürlich gibt es das. Auch wenn ich zugeben muss, dass mir dieses Phänomen neu ist. Aber ich bin lernfähig und habe akzeptiert, dass es selbst in Skyline einige Hundert Wiederkehrer gibt. Und Ihr Vater gehört dazu, was Ihnen bekannt sein wird.“
„Aha. Und Sie denken, Sie kennen einen Wiederkehrer?“
„Das denkt sie nicht nur, das weiß sie sehr genau.“
Miss Wolf schwenkt ihren Blick von mir zu Victor. „Und woher?“
„Weil ich vor zwei Jahren bei einem Unfall gestorben und gestern wiedergekehrt bin.“
Miss Wolf mustert ihn nachdenklich, dann nimmt sie Victoria unter die Lupe.
„Das ist die Witwe“, sage ich. „Die ehemalige Witwe, um genau zu sein.“
„Und wie kommen Sie ins Bild, Mrs. Flame?“
„Ich bin eine Kriegerin.“
Ihre Gesichtszüge entgleisen nur kurz, aber dafür umso nachdrücklicher. Doch sie fängt sich schnell wieder.
„Eine Kriegerin? Sie, Fiona Flame?“
„Überraschung!“, erwidere ich grinsend. „Also, können wir jetzt endlich mit Ihrem Vater sprechen?“
„Ich … ich bin mir nicht sicher, ob er noch da ist. Ich schaue mal nach.“
Als sie aufsteht, stelle ich mich ihr in den Weg. „Miss Wolf, vorhin war er noch im Meeting. Wenn ich wollte, würde ich einfach in sein Büro marschieren, aber das ist meistens nicht meine Art. Zumal ich Ihrem Vater nichts will. Mir geht es nur darum, Victor Burton zu helfen, mit seinem neuen, ungeplanten Leben zurechtzukommen und ich glaube, Ihr Verein kann ihn dabei unterstützen. Als Kriegerin habe ich nichts gegen Wiederkehrer.“
„Wirklich nicht?“, fragt sie leise und senkt den Blick. „Wir haben durchaus von Vorfällen gehört, wo Krieger Wiederkehrer getötet haben.“
„Das ist bedauerlich, aber ich bezweifle, dass sie es ohne triftigen Grund getan haben. Auch Wiederkehrer können Dinge tun, die ein Krieger als Störung des Gleichgewichts einstufen kann, dann muss er handeln. Die Tatsache, ein Wiederkehrer zu sein, stellt für mich jedenfalls keine Störung des Gleichgewichts dar. Ich habe nicht vor, Ihrem Vater zu schaden. Allerdings hasse ich es, verarscht zu werden. Das kann mein persönliches seelisches Gleichgewicht sehr empfindlich stören und dann reagiere ich nicht immer nachvollziehbar.“
Ich betrachte sie, die immer mehr zu einem Häuflein Elend mutiert. Eigentlich ist sie eine hübsche Anfangdreißigerin, zumindest dem Anschein nach. Gekleidet in einen braunen Zweiteiler, Strümpfe und Lackschuhe mit zwar hohen, aber nicht schwindelerregenden Absätzen wirkt sie sogar seriös und dürfte geeignet sein, normale Menschen, die den Verein für das halten, was er vorgibt zu sein, zu täuschen. Aber mit mir ist sie eindeutig überfordert.
„Es tut mir leid“, murmelt sie und starrt den Boden an. „Darf ich an Ihnen vorbei? Ich frage meinen Vater …“
„In Ordnung. Aber nicht weglaufen. Bin sowieso schneller.“
Sie nickt und zwängt sich an mir vorbei, dann geht sie durch eine schwere Holztür, vielleicht Mahagoni. Dekadent wirkt sie auf jeden Fall.
„Sie haben ihr ja ganz schön Angst gemacht“, stellt Victoria fest. „Hoffentlich kriegt der Zombie-Vater keinen Herzinfarkt!“
„Das wäre eine ziemliche Ironie“, erwidere ich grinsend, dann wende ich mich an Victor: „Ich habe das Gefühl, Sie werden sich von Ihrem früheren Leben verabschieden müssen.“
„Glauben Sie, das wird man mir hier raten?“
„Den Eindruck habe ich, ja.“ Ich nehme die Broschüren vom Schreibtisch und blättere sie durch, während wir warten.
Weit komme ich nicht, bis die Tür wieder aufgeht und Virginia Wolf zurückkehrt. Ein hochgewachsener, grauhaariger Mann begleitet sie. Er kommt mir bekannt vor, aber mir fällt nicht ein, wo ich ihn schon mal gesehen haben könnte.
Er kommt auf mich zu und hält mir die Hand hin, die ich ergreife.
„Miss Flame, eine Überraschung, Sie hier begrüßen zu dürfen. Ich bin Peter Wolf.“
„Die Überraschung ist ganz auf meiner Seite. Meine Begleiter sind Victoria und Victor Burton.“
Peter Wolf begrüßt die beiden auch, dann deutet er auf die Tür, durch die er gekommen ist. Seine Tochter folgt uns.
„Darf ich Ihnen etwas anbieten? Vielleicht Kaffee?“
„Ich nehme einen“, erwidere ich. Victoria schüttelt den Kopf, Victor möchte ein Glas Wasser.
Virginia geht wieder nach draußen.
Nachdem wir uns alle gesetzt haben, blickt Wolf mich an und sagt ruhig: „Sie haben meiner Tochter einen ganz schönen Schreck eingejagt. Sie hat keine besonders gute Meinung von Kriegern, fürchte ich.“
„Schwarze Schafe gibt es überall.“
„Gewiss. Ich gebe zu, ich bin überrascht, dass Fiona Flame eine Kriegerin ist. Obwohl Sie ja durchaus bewiesen haben, dass Sie kämpferisch veranlagt sind.“
„Und dabei wusste ich zu der Zeit noch nicht, dass ich eine Kriegerin bin.“
„Das denke ich mir, denn wenn Sie es gewusst hätten, hätten Sie sich vermutlich anders verhalten.“
„Mit Sicherheit.“
Die Tür geht auf und Virginia kommt mit den Getränken. Sie serviert sie stumm, dann setzt sie sich in der Nähe ihres Vaters. Im Vergleich zu ihrem selbstbewussten Auftreten zu Beginn unserer Begegnung wirkt sie im Moment sehr unsicher und verloren.
„Dann kommen wir doch zur Sache“, fährt Peter Wolf fort. „Was kann ich für Sie tun? Meine Tochter hat angedeutet, dass Mr. Burton … schon einmal tot war?“
„Und wie ich tot war!“, erwidert dieser. „Bis ich dann erfahren habe, dass diese ganze Gefrorene Welt eine Illusion ist und eine einzige Verarsche!“
„So würde ich das nicht nennen“, sagt Peter Wolf ruhig. „Diese Illusion hat durchaus einen Zweck.“
„Welchen denn?“
„Wir sind nicht hier, um die philosophischen Aspekte des menschlichen Daseins zu diskutieren“, unterbreche ich.
„Zumal es keineswegs nur um Menschen geht.“ Peter Wolf lächelt sanft.
„Ich weiß, aber auch darum geht es nicht.“
„Was soll das bedeuten?“, kreischt Victoria. „Wollen Sie damit andeuten, dass es diese … diese Zombies nicht nur auf der Erde gibt? Oder dass auch Tiere …?“
Ich seufze. „Victoria, Sie werden akzeptieren müssen, dass die Welt aus mehr als nur Modezeitschriften und Hollywoodstars besteht. Die Erde ist nicht mehr als ein Fixpunkt unter vielen im Universum. Wie auch immer, Victor, ich möchte jetzt wirklich nicht über existenzphilosophische Aspekte des Universums diskutieren, zumal ich befürchte, dass Sie nur einen kleinen Ausschnitt der Wahrheit wissen.“
„Und Sie wissen mehr?“
„Ich bin eine Kriegerin.“
„Dann wissen Sie vermutlich auch vom Statthalter?“, fragt Peter Wolf.
„Wissen? Machen Sie Witze? Ich hatte schon mehrmals das Vergnügen, mich mit ihm unterhalten zu dürfen.“
„Das hört sich an, als wäre es eigentlich das Gegenteil eines Vergnügens gewesen.“
„Ansichtssache“, murmele ich. „Lassen wir das. Wir haben hier ein ganz konkretes Problem und mein Gefühl sagt mir, dass Sie im Umgang mit dieser Art von konkreten Problemen mehr Erfahrung haben als ich.“
„In der Tat“, bestätigt Peter Wolf nickend. „Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass das Wiederkehren manchmal … unerwünschte Nebenwirkungen hat.“
„Unerwünschte Nebenwirkungen?“, wiederholt Victor und starrt ihn entsetzt an.
„Nun ja, Sie dürfen nicht vergessen, dass der menschliche Geist auf ein Leben programmiert ist. Mrs. Flame wird sicherlich bestätigen können, dass es einiges an Arbeit bedarf, als Mensch mit dem Wissen um das, was jenseits der Grenzen der Gefrorenen Welt liegt, umgehen zu lernen …“
„Das stimmt.“
„Krieger sind aber Seelen, die sich diese Aufgabe gezielt ausgesucht haben, das erleichtert die Eingewöhnung. Wenn ich das mal so sagen darf. Wiederkehrer verletzen die Spielregeln und überschreiten Grenzen, die eigentlich nicht ohne Konsequenzen überschritten werden dürfen.“
„Ach?“, sage ich. „Wie sehen diese Konsequenzen denn aus?“
„Das ist unterschiedlich, Mrs. Flame. Meistens geht es darum, dass Wiederkehrer nicht mehr in ihr altes Leben zurück können und eine neue Identität annehmen müssen. Meine Tochter und ich zum Beispiel sind vor fünf Jahren bei einem Hausbrand ums Leben gekommen und leben seitdem ein sehr zurückgezogenes Leben als Hinzugezogene. Wenn jemand sich sehr viel Mühe gebe, könnte er herausfinden, dass wir eigentlich niemals geboren wurden. Zumindest nicht als Virginia und Peter Wolf.“
„Ich glaube, ich weiß wer Sie waren“, sage ich nachdenklich. „Sie kamen mir vorhin schon irgendwie bekannt vor.“
„Ich würde es sehr schätzen, wenn Sie dieses Wissen für sich behalten würden, Mrs. Flame.“
Ich schenke ihm ein Lächeln, denn für einen anerkannten Wissenschaftler, der Nahtoderfahrungen ausschließlich ins Reich der Biochemie verfrachtet hat, muss die Erkenntnis, da sehr falsch gelegen zu haben, ein Kulturschock gewesen sein. Es erklärt aber auch, warum er sich so sehr für Wiederkehrer einsetzt.
„Selbstverständlich, Peter.“
„Danke, Fiona.“ Er lächelt auch, also hat er verstanden.
„Ihr habt mich abgehängt, glaube ich“, beschwert sich Victor. „Wovon redet ihr?“
„Ich weiß jetzt, wer Peter Wolf mal war und warum er jetzt Peter Wolf ist“, erkläre ich, wohlwissend, damit keineswegs zur Entwirrung von Victor beizutragen. „Mich interessiert sehr, welche Probleme es noch geben kann.“
„Nun, schwierig wird es dann, wenn einem Wiederkehrer klar wird, über welche Macht er verfügt.“
Ich verstehe sofort. Logisch. Wiederkehrer haben hinter die Grenzen geblickt und waren in der Lage, mindestens einmal ihr erweitertes Wissen anzuwenden, als sie nämlich ihren Körper reaktiviert haben. Und auch wenn sie eigentlich Menschen wie vor ihrem Tod sind oder werden, haben sie den Menschen, die noch vor ihrem physischen Tod stehen, eines voraus: Sie durchschauen die Illusion.
„Wie oft kommt das vor?“
„Nicht oft. Ein Wiederkehrer weiß nicht nur, über welche Macht er verfügt, er weiß auch, welche Konsequenzen es hat, wenn er diese Macht auch nutzt.“
„Zum Beispiel, dass Krieger ihn töten wollen.“
„Zum Beispiel.“
„Ich finde das richtig, dass diese Zombies wieder dahin zurückbefördert werden, wohin sie gehören.“ Victoria schon wieder.
„Wiederkehrer sind keine Zombies, sondern Menschen wie Sie“, erklärt Peter geduldig. „Bis auf die Tatsache, dass sie die Illusion erkennen, unterscheidet sie nichts, aber auch gar nichts, von anderen Menschen.“
„Ja, sicher.“
Peter blickt mich fragend an und ich zucke die Achseln. „Sie müssten es doch kennen, dass Angehörige damit nicht umgehen können.“
„Nun, es ist eher selten, dass Angehörige von einer einer Wiederkehr erfahren. Und die meisten sind dann glücklich über die hinzugewonnene Zeit.“
„Ich nicht!“
„Victoria, würdest du jetzt endlich bitte deine Fresse halten!?“
Drei Augenpaare richten sich entgeistert auf Victor, eines empört.
„Von einem Zombie lasse ich mir nichts befehlen!“
„Der Zombie bist du hier, dein Gehirn ist offenbar außer Betrieb, wahrscheinlich seit der Geburt schon!“
Victoria schnappt nach Luft, Virginia bekommt einen Lachanfall, Peter lächelt sanft und ich überlege, ob ich dazwischengehen soll.
Nachdem sich alle wieder beruhigt haben, sagt Peter in der von ihm gewohnten Ruhe: „Ich glaube, ich kann einen Vorschlag unterbreiten, der alle Interessen berücksichtigen dürfte.“

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